Zitate Julia Dold Lifecoach Feng Shui

Zitat: Das Wunderbare an Wunder ist, das sie manchmal wirklich geschehen.

Das Wunderbare an Wunder ist,

das sie manchmal wirklich geschehen.

Tages – I Ging: Die Beschränkung – Die maßvolle Einteilung

Hexagramm 60. Die Beschränkung – Die maßvolle Einteilung.

Reglementierende Maßnahmen ergreifen.

Bittere Beschränkung darf man nicht beharrlich üben. Mit Sparsamkeit und Klugheit bei den Ausgaben ist man gerüstet für Zeiten der Not. Im zwischenmenschlichen Bereich erspart die Zurückhaltung manche Peinlichkeit. Es gilt allerdings zu bedenken, dass auch in der Beschränkung ein Maßhalten nötig ist. Es ist der eigenen Natur und deren Entfaltung abträglich, wenn sie in allzu häufig in Beschränkungen gezwängt wird. Früher oder später leidet sie darunter. Das gleiche gilt, wenn man andere mit Beschränkungen belegt, die deren Natur und Interessen zuwider laufen. Mit allem, was den Menschen in Zwänge versetzt, muss deshalb Maß gehalten werden. Der Edle wägt vorher sorgfältig ab, ob der Nutzen einer Beschränkung deren Mühen auch wirklich aufwiegt.

Tages – I Ging: 41, Die Minderung – Die Mäßigung Unkontrollierte Reaktionsmuster kultivieren

Die Minderung – Die Mäßigung

Unkontrollierte Reaktionsmuster kultivieren.

Alles hat seine Zeit, die Mehrung wie auch die Minderung. Minderung ist nichts schlechtes, sondern steht auch für ehrliche Mäßigung. Schärfe Dein Bewusstsein dafür, rasch zu helfen, wo es gebraucht wird, ohne zu prahlen. Die Weisheit sagt „edel sei der Mensch, selbstlos und gut“. Edel ist auch der Arme, wenn er Freude an den einfachen Dingen des Lebens hat und seine Armut nicht durch leeren Schein verdeckt. Selbstlos und gut ist, wenn man nach Erledigung der unmittelbar wichtigen eigenen Aufgaben seine Kraft auch in die Hilfe für andere gibt. Geben und Nehmen müssen im richtigen Verhältnis stehen.

Tages – I Ging 23: Die Zersplitterung – Der Zerfall.

23 Die Zersplitterung – Der Zerfall
Den geistigen Kräften die Hand reichen. Bequemes Vertrauen auf die alten Denkstrukturen ist risikoreich. Im Angesicht vieler Ansprüche und Herausforderungen ist es ratsam, immer wieder kritisch zu überprüfen, ob die bisherigen Reaktionen angemessen waren. Verschaffe Deiner eigenen Vernunft bei der Prüfung wieder mehr Gewicht. Lasse es nicht zu, dass das Positive einfach übergangen wird. Wer in Frieden auf andere zugeht, gewinnt an Stärke und erhält Unterstützung von unerwarteter Seite.

Tages – I Ging 8: Das Zusammenhalten – Die fruchtbare Vereinigung.

8 Das Zusammenhalten – Die fruchtbare Vereinigung
Wer zusammenhält, braucht nicht immer einer Meinung zu sein. Wichtig ist das Grundprinzip des ehrlichen und aufrichtigen Miteinanders. Aufrichtigkeit als Bereitschaft, gerne zu geben und auch anzunehmen. Das macht die Vereinigung fruchtbar und erfolgreich. Kleine Meinungsdifferenzen fallen so nicht ins Gewicht. Darum klärt gleich zu Beginn, ob Ihr bereit seid, dieses Grundprinzip zu teilen. So entsteht ein großes Kraftfeld.

Tages – I Ging: 20 Die Betrachtung – die spirituelle Entwicklung.

20 Die Betrachtung – die spirituelle Entwicklung
Das Auge nach innen richten. Wenn Du nach innen blickst, betrittst Du den Entdeckerpfad zu Harmonie, Zufriedenheit und Glück. Lass Dich von Deinen Erkenntnissen leiten und prüfe alles, was von außen an Dich herangetragen wird, immer wieder selbst: Will ich das wirklich? Entspricht es meinem göttlichen Lebenssinn? Vergiss dabei nicht: Der Dienst an anderen ist der höchste Dienst.

Tages – I Ging: 16 Die Begeisterung – die harmonische Übereinstimmung.

16 Die Begeisterung – die harmonische Übereinstimmung
Sei nicht gleich begeistert von allem und jedem. Wahre etwas Abstand, so dass Du ohne Beeinflussung prüfen kannst. Das wird von einem aufrichtigen Gegenüber auch verstanden. Die Begeisterung ist nachher umso größer, wenn Du die Dinge auch wirklich unabhängig geprüft und für gut befunden hast. So beweist Du Eigenverantwortung und ein Gespür für maßvolles, gesundes Wachstum in allen Dingen.

Tages – I Ging: 35 Der Fortschritt – Die höhere Erkenntnis.

35 Der Fortschritt – Die höhere Erkenntnis

Wegweiser für die Menschen sein.
Beharrlichkeit bringt Heil. Es ist die Zeit des Voranschreitens in Gemeinschaft mit anderen, durch deren Einverständnis man selbst an Bedeutung gewinnt. Es wird merklich, dass die Gemeinschaft eine Kraftquelle ist. Es ist allerdings möglich, dass einem von Einzelnen kein Vertrauen entgegengebracht wird. In diesem Fall erstrebe man nicht das Vertrauen unter allen Umständen. Es gilt, gelassen und heiter zu bleiben und sich nicht zum Zorn reizen zu lassen. Entwickle Dich selbst weiter – auch in Deiner persönlichen Ausstrahlung. Der technische Fortschritt bringt die Menschheit voran – Dich selbst eine authentische, ruhige, ehrliche und überlegte Art. Gute Ausstrahlung strahlt zurück – andere fühlen sich von Dir angezogen. Dabei spielt der geschäftliche Erfolg nur einen Nebenrolle. Der Weise besitzt innere Klarheit genug, um den großen Einfluss, den er hat, nicht zu Machtspielen oder aus Konkurrenzmotiven zu missbrauchen. Er weiß, dass Beharrlichkeit und ehrliches Streben sich durchsetzen werden.

Tages – I Ging 45: Die Sammlung – Die freudige Bereitschaft.

45 Die Sammlung – Die freudige Bereitschaft

Bevor man etwas Großes erreichen will, muss man sich sammeln. In der Ruhe und Beständigkeit liegt die Kraft, die Große Dinge bewirken kann. Sammle Deine Energien und beruhige Deine Emotionen. Wenn Du Hilfe brauchst, wird Deine ehrliche Bitte nicht abgelehnt werden. Denke daran: Echter, uneigennütziger Einsatz für gemeinsame Ziele erntet Erfolg, auch wenn das nicht gleich in barer Münze zu sehen ist. Bist Du gerade nicht in der Lage, den Einsatz zu bringen, so konzentriere Dich auf Deine innere Ausgeglichenheit.

Tages – I Ging 12: Die Stockung – für die Beharrlichkeit des Edlen.

12 Die Stockung – für die Beharrlichkeit des Edlen
Die schöpferischen Kräfte stehen außer Beziehung. Es ist die Zeit der Stockung und der Gefahr des Niedergangs. Es gilt, sich stets gewahr zu sein, dass gegenseitiges Misstrauen keine Basis für eine fruchtbare Wirksamkeit ist, weil schon die Grundlage falsch ist. Nur durch gewissenhafte Besorgtheit, die dauernd denkt: »Was tun, wenn es misslingt?«, wird der Erfolg befestigt. Darum weiß der Edle, was er unter solchen Umständen zu tun hat. Er lässt sich nicht durch glänzende Angebote zur Teilnahme an öffentlich wirksamem Schönreden verleiten, das für ihn doch nur gefährlich wäre. Lieber verbirgt er seinen Wert und arbeitet fleißig an der erfolgreichen Verwirklichung guter Ziele.